Politik

EU einigt sich auf Fiskalvertrag

Brüssel, 31. Januar 2012 Bundeskanzlerin Angela Merkel hat das informelle Treffen des Europäischen Rates als "ergebnis- und erfolgreich" bezeichnet. Die Einigung auf einen Fiskalvertrag sei ein wichtiger Schritt zu einer Stabilitätsunion.

Enge Zusammenarbeit mit Italien

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der italienische Ministerpräsident Mario Monti sind sich in Wirtschaftsfragen einig. Merkel würdigte Roms Anstrengungen zur Verbesserung des nationalen Haushaltes.

Bundesaußenminister Guido Westerwelle

„Europa wird enger Zusammenwachsen“

Bundesaußenminister Westerwelle im Gespräch über die neue finanzpolitische Stabilität der EU und das Ziel einer Politischen Union in Europa.

Die wichtigsten Beschlüsse des Europäischen Rates vom 9. Dezember 2011

Die Staats- und Regierungschefs der Euro-Staaten haben in Brüssel die Wirtschafts- und Währungsunion auf ein stabiles Fundament gestellt. Dafür fügen die 17 Eurostaaten in den Vertrag über den dauerhaften Euro-Rettungsschirm ESM neue Verpflichtungen und Regeln ein. Der Beitritt zum Vertrag steht allen EU-Staaten offen. Damit haben die Eurostaaten den Durchbruch für einen dauerhaft stabilen Euro geschafft. Das Vertrauen der Märkte und der Öffentlichkeit in die Stabilität der gemeinsamen Währung wird zurückgewonnen.

Angela Merkel spricht vor dem Bundestag

Ziele und Leitlinien für den Europäischen Rat

Berlin, 02. Dezember 2011

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat im Bundestag die Ziele und Leitlinien der Bundesregierung für den Europäischen Rat am 8. und 9. Dezember vorgestellt. In ihrer Regierungserklärung stellte sie klar, dass die aktuelle Krise nicht mit einem Paukenschlag zu lösen sei. Die Bewältigung der Schulden- und Vertrauenskrise sei ein Prozess, der Jahre dauern werde.

Euro-Vertrauen wiedergewinnen

24. November 2011

Deutschland, Frankreich und Italien wollen den Euro schützen und die Vertrauenskrise überwinden. Das ist das Ergebnis des Treffens von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy und dem italienischen Ministerpräsidenten Mario Monti in Straßburg.

Westerwelle trifft neuen Außenminister Italiens

Außenminister Westerwelle ist in Rom am 20. November mit seinem neuen italienischen Amtskollegen Giulio Terzi di Sant'Agata zusammengetroffen. Beide besprachen eine Reihe europäischer Schlüsselthemen sowie internationale Entwicklungen.

Bundeskanzlerin Merkel in Frankreich 2011

Merkel wünscht Monti Erfolg

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dem neuen italienischen Ministerpräsidenten Mario Monti zu dessen Vereidigung gratuliert. Die italienische Regierung müsse jetzt sehr schnell deutlich machen, dass die notwendigen Spar- und Reformbeschlüsse umgesetzt würden, sagte Merkel beim Führungskräftetreffen der "Süddeutschen Zeitung" in Berlin.

Westerwelle Rede vor dem Bundestag (Archiv)

Rede Außenminister Westerwelles bei der Konferenz "Umbrüche in der arabischen Welt" der SWP

Anbei der Link zur Rede von Außenminister Westerwelle vom 8. November 2011

Deutsch-Italienische Beziehungen

Die sehr soliden Deutsch-Italienischen Beziehungen umfassenen alle Aspekte des institutionellen Austauschs der beiden Länder. Die Intensität der Beziehungen wird durch viele gegenseitige Besuche während der letzten Jahre hervorgehoben.

Deutsche Außenpolitik

Der erleuchtete Haupteingang des Auswärtigen Amts am Werderschen Markt

Auf der Webseite des Auswärtigen Amts informieren Sie sich über die deutsche Außenpolitik, die Tätigkeit des Bundesaußenministers und die aktuellen Meldungen auf internationaler Ebene.

Stiftung Wissenschaft und Politik

Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik

Schutz von Menschenrechten und Menschenrechtsverteidigern

Menschenrechte haben ab sofort ein Symbol. Deutschland und die Europäische Union setzen sich aktiv für den Schutz von Menschenrechten und Menschenrechtsverteidigern ein.