Wirtschaft
"Der Euro ist eine Erfolgsgeschichte "
Mailand, 18. Oktober 2011
So Botschafter Michael H. Gerdts in seiner Rede anlässlich des 90-jährigen Jubiläums der Italienisch-Deutschen Handelskammer am 18.10.11.
Vizekanzler Dr. Philipp Rösler besucht Italien
Rom, 14. September 2011
Vizekanzler und Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, hat am 14. September 2011 Italien besucht. In Rom hat Bundesminister Rösler seinen Amtskollegen, Wirtschaftsminister Paolo Romani, sowie Finanzminister Giulio Tremonti und den Präsidenten der Banca d'Italia, Mario Draghi, getroffen. Zu den Themen der Gespräche gehörten außer algemeinen wirtschaftspolitischen Fragestellungen auch die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen und die aktuelle Lage des Euro. In Mailand hat Bundesminister Rösler die Deutsch-Italienische Handelskammer besucht und über aktuelle Themen der Wirtschaftspolitik gesprochen. Nach dem Treffen mit Wirtschaftsminister Romani fand eine Pressekonferenz statt, bei der beide Minister Fragen von italienischen und deutschen Journalisten beantwortet haben.
Lob für italienisches Sparpaket: Bundeswirtschaftsminister Brüderle trifft die internationale Presse in Rom
Rom, 16. November 2010
Bei seinem Antrittsbesuch als Minister für Wirtschaft und Technologie beantwortete Rainer Brüderle Fragen der internationalen Presse. Die Konferenz fand in der Niederlassung des Vereins der Auslandspresse in Rom statt. Der deutsche Botschafter Michael Gerdts begleitete Brüderle zu Treffen mit Paolo Romani, Minister für wirtschaftliche Entwicklung, und Mario Draghi, Gouverneur der Banca d'Italia.
Anbei finden Sie in italienischer Sprache die Pressemitteilung und das Interview vom Bundesminister Rainer Brüderle mit der italienischen Zeitschrift "Il Sole24Ore".
Frühjahrsgutachten der Forschungsinstitute
Der weltwirtschaftliche Einbruch hat die deutsche Wirtschaft in eine ausgeprägte Konjunkturschwäche geführt. Die wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsinstitute rechnen aber damit, dass sich die Abwärtsdynamik nach dem Frühjahr 2009 verlangsamt und die weltweit expansiv ausgerichtete
Wirtschafts-, Finanz- und Geldpolitik das Fundament für eine Stabilisierung legen.